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Alle Jahre wieder beginnt die Rebe erneut. Nach der Ernte ist vor der Ernte, doch bis zur nächsten Traubenlese ist noch ein weiter Weg...Die Wintermonate
bieten ausreichend Zeit für den Rebschnitt. Wenn es draußen zwar verschneit, aber nicht gefroren ist, beginnen die Winzer mit dem Schnitt und legen die Grundlagen für das neue Weinjahr. Wir machen einen
kurzen Anschnitt von nur einer Rebe - die hier abgebildeten Fotos zeigen die klassische Pfahlerziehung in “Herzform” |
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Fotos unten: “Die Gumme kumme”, sagen wir im Ürziger Dialekt. An den Rebbögen zeigen sich erste Knospen, aus denen bald die Blätter entstehen. |
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Foto oben: Beim Anschnitt der Rebe “tränt” sie. |
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Foto rechts: Auch Bodenarbeit ist wichtig. Deshalb werden Bodenlockerungsarbeiten mit dem Grubber durchgeführt. Auf einem Pflug stehend wird Winzer
Bernhard Föhr mittels Seil aus dem Weinberg gezogen, sein Gewicht sorgt dafür, dass sich die Schar des Pfluges in den Boden eingraben. Diese Arbeit sorgt auch dafür, dass die oberflächlichen Wurzeln der
Rebstöcke abreißen. So müssen sich die Reben mittels der langen Wurzeln tief im Boden mit Wasser versorgen und erhalten eine Mineralität, die unsere Rieslinge so einzigartig macht. |
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Fotos oben: Die Trauben nutzen in den Sommermonaten das schöne Wetter und “gehen in den Wein”. Und auch die Eidechsen genießen das Sonnenbad. |
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Fotos oben: Und dann ist es soweit, die Trauben sind reif, schmecken hervorragend aromatisch und intensiv und wollen einfach nur geerntet werden. Das machen
wir natürlich gern!. |
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